"Streichquartette von Joseph Haydn (op. 76/5), Felix Mendelssohn-Bartoldy (op.13) und W. A. Mozart (KV 387) weiteten dann im Konzert des Manon-Quartetts das Spektrum bis ins 19. Jahrhundert. Es waren perfekte, ebenso klare wie sensible Wiedergaben, geprägt vor allem durch den strahlenden Ton der altitalienischen Meistergeige von Primaria Ariadne Daskalakis. Begeisterung..."
G. Kramer, Tiroler Tageszeitung, 23. August 2005"Walters 'Zeichnung' versteht sich ... als ein Miteinander von Orchester und Soloparts. Die Solo-Geige (nuanciert von Ariadne Daskalakis gespielt) ist Mittelpunkt, eingebettet in das Schlagwerk, umschlossen vom Orchester."
Dorothea Husslein, Münchner Merkur, 14.06.04"Die Solovioline (Ariadne Daskalakis) und die vier Schlagzeuger (Schlagquartett Köln) waren als lyrische Elemente in das Geflecht des Orchestersatzes verwoben und verliehen dieser feinziselierten 'Zeichnung' kontemplative Züge."
Rüdiger Schwarz, Abendzeitung München, 14.06.04"...Im Mittelpunkt des Programms stand Tartinis Violinkonzert G-Dur, das von der jungen griechischen Geigerin Ariadne Daskalakis souverän und mit guten klanglichen Proportionen gegenüber dem Orchestertutti ausgeführt wurde. Ihre Violine trug in der Akustik des Fürstensaals in allen Lagen mit großer Strahlkraft, aber ohne jede Schärfe, ließ den mit vielen Läufen , Doppelgriffen und Appogiaturen gespickten Solopart mühelos glänzen und vermochte sich im triomäßigen Andante-Satz auch auf Klangebenen von großer Innerlichkeit und Meditation zu bewegen..."
Nikolaus Frey, Fuldaer Zeitung, 7. April 2004"... Ariadne Daskalakis ... hatte Maurice Ravels 'Tzigane' für ihren solistischen Konzertbeitrag ausgewählt... Mit viel Schmelz, einem ausgeprägten Gefühl für Tonsinnlichkeit und untadeliger Technik interpretierte sie die von Zigeunerweisen inspirierte Rhapsodie..."
Hanna Styrie, Rhein-Erft-Kreis Kurier, 5. Januar 2004
"... Ravels Sonate für Violine und Cello zeigt den neuen Geist, der in Frankreich nach dem Ersten Weltkrieg waltete. ... Eine vielschichtige Klangwelt, die Ariadne Daskalakis und Peter Bruns virtuos durchdrangen. Daskalakis' klar akzentuiertes Violinspiel und Bruns' Cello-Intensität dissoziierten sich oft harmonisch wie rhythmisch, aber das war mit einer solchen Konsequenz gespielt, dass die Klanghärten die Zuhörer nicht kalt ließen...
... Einen klassischen Rahmen bildeten die Oboenquartette von Johann Christian Bach und Mozart, die Schilli, Daskalakis, Bruns und Benjamin Rivinius (Viola) vereinten. ...eine kontrastreiche Welt aufblitzte, aus der nicht nur Empfindsamkeit und Gefälligkeit sprach, sondern die auch Leidenschaft und Energie gewann..."
"Die erste Geige fand Zaubertöne für Trauer und Trost, Verlassenheit und Vision vom nahen Paradies. Auch ihre Partner (Bernhard Forck, Sebastian Gottschick, Anna Carewe) wahrten jede Chance. Das Quartett nahm Haydns weit gefächerte Lautstärken ernst, hob Licht und Schatten der Harmonik heraus. Es klärte, wie einzelne Worte zum Kern der Musik werden, es blieb der Schilderung des Erdbebens Schrecken und Aufruhr nicht schuldig."
Emka Pirbauer, Kölner Stadt-Anzeiger, 22. April 2003...auf diese Weise wird die Musik für den Hörer lebendig.